Aktuell

Donnerstag - 13. Mai 2021, 18.30 Uhr  |  Ringvorlesung

Prof. Dr. Melanie Tanielian (Ann Arbor)

The Humanitarian Gaze: Visual Representation of Genocide Survivors in the Eastern Mediterranean

Moderation: Dr. Roy Knocke (Lepsiushaus Potsdam)  Veranstaltungsort: digitale Vorlesung

Lepsiushaus Potsdam

Das Potsdamer Lepsiushaus ist eine in Deutschland und Europa einmalige Forschungs- und Begegnungstätte. Sie beschäftigt sich mit der Gewaltgeschichte des 20. Jahrhunderts, insbesondere mit dem Völkermord an den Armeniern.

Johannes Lepsius

(1858–1926) war ein Menschenrechtler, Orientalist und evangelischer Theologe, der sich für die Armenier im Osmanischen Reich in Zeiten genozidaler Gewalt engagierte.

Ausstellung und Bibliothek

Die Ausstellung beleuchtet geschichtliche Rahmenbedinungen Europas bzw. des Osmanischen Reiches um 1900. Die Lepsius-Bibliothek umfasst etwa 6500 Medien.

Kooperationspartner

Das Lepsiushaus Potsdam kooperiert mit verschiedenen internationalen Partnern.